Irland Großfahrt vom 30. Juli - 14. August 2010
Wir trafen uns am Nachmittag um zusammen zum Flughafen zu fahren. Frau Veit fuhr mit um die Sachen die wir nicht mitnehmen durften wieder mit zu nehmen und nach der fahrt uns wieder zu geben.
Nachdem wir unser Gepäck aufgegeben hatten, und noch was gegessen hatten, machten wir uns auf den weg durch die Sicherheitskontolle um unseren Flieger zu betreten. Nach dem wir etwas eine stunde Verspätung hatten, flogen wir nach Dublin.
Dort kamen wir mit all unserem Gepäck um Mitternacht an und das erste als wir im Bus saßen war Yannik zu gratulieren.
Im Hostel angekommen gingen wir alle ins bett.Am Samstag gingen erst Hoerby, Kilian, Sanne und Sandra los um irgendwas zu suchen, was Yanniks Geburtstag gebührend war.
Also saßen wir kurze zeit danach im nahe gelegenen Starbucks um zu frühstücken.
Danach machten wir uns auf zu Google, um Flori, der sich bereit erklärt hatte unseren Gitarrenkoffer über die zwei Wochen bei sich aufzunehmen.Nachdem wir 2 Stunden mit Flori durch die Stadt gelaufen sind, fuhren wir mit dem Zug nach tralee und von dort aus fuhren wir mit dem Bus nach Dingle.
Dort angekommen machten wir uns erst auf dem weg zum einkaufen und dann suchten wir uns ein schönes Plätzchen zum schlafen.Am Sonntag mussten wir uns mit dem Abbauen beeilen, da wir ein Auto kommen sahen.
Und nach ein paar Komplikationen liefen wir dann los.
Gegen Mittag waren wir am Meer, und nachdem wir am Strand entlanggelaufen waren bauten wir am Abend unsere Kothe vor dem haus einer Familie auf und nachdem der Mann der Familie kam bauten wir unsere Kothe noch mal ab und am stand neben einer anderen Familie auf die dort zelteten.Nach dem Abendessen saßen wir noch etwas zusammen und sangen und nach einer netten Diskussion über das Intakt- Programm des Bundes gingen wir schlafen.
Der Montag begann mit Frühstücken und abbauen dann liefen wir weiter.
Gegen Mittag kamen wir in ein Dorf wo wir einkaufen konnten, wir liefen noch ein stück bis wir ein schönes Plätzchen am strand fanden wo wir Mittag machten.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause bei der wir beschossen das wir einen tag lang mal am Meer zelten wollten und es uns gut gehen lassen wollten, gingen wir weiter. Nachdem wir bemerkten das es im näherem umkreis kein Dorf mit einem laden gab, liefen wir wieder ein stück zurück und machten es uns auf einem kleinen Hügel bei anderen Campern bequem.Nach einem tag der ruhe bei dem ein kleiner Trupp einkaufen ging und der Rest schlief oder auf den Klippen kletterte machten wir uns am Mittwoch wieder auf den weg und schlugen den weg Richtung Dingle ein.
Nach einem Kleinem Zwischen stopp bei dem Wahrzeichen der Halbinsel kamen wir zu einem netten Bauern der uns auf einem seiner Felder schlafen lies.
Am Donnerstag schaften wir es bis dingle mit einer Mittagspause bei einer netten Frau bei der wir in der Küche essen durften da es regnete.
Am Abend waren wir in dingle und trafen eine Mädchensippe aus Frankfurt vom stamm Grauer Biber.
Mit dem Zelteten wir bei einem Kreisverkehr. Wir machten einen Singeabend und aßen davor mit den anderen zu Abend.Am Freitag machten wir uns einen schönen tag in Dingle an dem wir Mitbringsel und auch Postkarten kauften und abschickten.
Gegen Abend gingen wir auf einen netten Hügel hinter der Feuerwache auf dem wir unsere Kothe aufbauten und Burger aßen.Am Samstag standen wir früh auf um unseren Bus zu erwischen. Wir bauten ab und gingen zur Bushaltestelle und frühstückten dort.
Wir fuhren nach Tralee zurück um dort in einem Pfadiheim zu hausieren. Nach einer Ordentlichen dusche schauten uns den Park in der Nähe an und am Abend gingen wir in einen Pub in der Nähe. Eigentlich wollten wir uns die Live Musik hören aber nach den ersten Lieder schliefen wir alle fast ein und so machten wir uns ziemlich früh wieder auf dem weg zurück zum Pfadiheim.Nach dem wir am Sonntag ausgeschlafen hatten, machten wir uns auf den weg zum Stadtmuseum. Es war sehr interessant und alle hatten spaß. Mittag machten wir im Park am Spielplatz.
Am Nachmittag erkundeten wir die Innenstadt.
Abends blieben wir im Pfadiheim und machten einen Singeabend.Am Montag erkundeten wir die Mühle von Blenderville. Es war sehr interessant und wir hatten alle unseren spaß. An Nachmittag gingen wir wieder auf den Spielplatz.
Und am Abend machten wir noch einen Pubabend.Am Dienstag gingen wir nach dem Frühstück los und schauten uns den weg zum Bahnhof an, danach machten wir uns auf die Socken und besichtigten die Kirchen der Stadt. Und am Nachmittag gingen wir noch mal in Gruppen los und konnten die Innenstadt unsicher machen. Am Abend machten wir noch mal einen kleinen Singeabend und machten uns einen schönen Abend im Pfadiheim.
Am Mittwoch ging es los nach Dublin. Dort angekommen fuhren wir gemeinsam zum Busbahnhof und von dort Fuhren Hoerby und Sandra gleich weiter zu Flori um unsere Sachen dort abzuholen und noch einen Gästebucheintrag auf der Stammeshomepage zu hinterlassen. Währenddessen gingen die anderen einkaufen. Als Hoerby und Sandra zurück kamen fuhren wir zum Pfadiheim der nächsten Pfadis.
Dort angekommen machten wir essen und gingen dann noch mal in die Stadt da es Christophers letzter Abend in Irland war…
Am Donnerstag fuhren Sandra und Hoerby mit Christopher in die Stadt um ihn in den Flughafenbus zu setzen.
Als sie zurück kamen und alle aufgestanden waren, kamen 3 Irische pfadis um uns den tag durch Dublin zu begleiten.
Wir schauten uns die Christ Church cathedral, das Dublinia (Stadtmuseum) und noch vieles mehr an. Auch durch die Tempelbar gingen wir durch und das ein oder andere Kauften wir sogar.Am Abend gingen Hoerby, Yannik und Kili noch mit den Irischen Pfadis in einen Pub in der nähe des Pfadiheims. Sanne, Sandra und Stephan blieben im Pfadiheim da sie müde waren.
Am Freitag dem Letzten tag in Irland schauten wir und die jameson distillery, den Phönix park und das Kilmainham Goal an.
Am Abend gingen wir mit Flori in mehrere Pubs und schauten und die Stadt bei Nacht an.
Am Samstag ging es wieder heimwärts nach einem Tollen frühstück mit Eiern und allem was dazugehörte ging es los in die Stadt und von dort mit dem Flughafenbus zum Flughafen dort kauften wir noch die letzten Mitbringsel ein und dann ging es in das Flugzeug und am Abend kamen wir dann in München an und hatten ein Empfangskomitee bestehend auf Familie Lüders und Frau Veit.
Alles im allen war es eine sehr entspannte Fahrt und es hat allen, hoffe ich, viel spaß gemacht.
Es kann sein das ich an manchen stellen die tage vertauscht habe oder etwas ausgelassen habe, dafür möchte ich mich entschuldigen. Es ist nicht so leicht alles aus der Erinnerung aufzuschreiben.
Sandra